Erneute Auszeichnung

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Begrenzung auf die Gebührenordnung

Immer wieder stellt sich für Sie als Kunde und für uns als Ihre Berater die Frage:

 

Was ist der richtige Versicherungsschutz? 

 

Mit der Entscheidung für Ihre Krankenversicherung treffen Sie eine  langfristige Entscheidung ähnlich einer Ehe sollten Frau und Mann sich nicht mehr trennen. Die privaten Krankenversicherungen verzichten auf Ihr Kündigungsrecht und werden sich ausser bei Betrug oder grober Fahrlässigkeit nicht mehr von Ihnen als Kunde trennen.

 

Aber welcher Versicherungsschutz ist nun der richtige?

 

Ich hatte heute eine spannende Diskussion mit einem sehr angenehmen Bäckermeister. In dieser ging es um die Erstattung nach der Gebührenordnung 2.3 facher oder 3.5 facher  Satz. Selbstverständlich bieten wir beide Modelle an. Ich selber bin aber hin und hergerissen. Ich stellte meinem Kunden eine Frage ob er denn bei einem Großkunden, der Ihm regelmässig freiwillig den 2.3 fachen Preis für seine Brötchen zahlt einfach ohne zu fragen das 3.5 fache abrechnen würde, nur weil er es darf ?

 

Können wir nicht alle gemeinsam Einfluss auf die Preisentwicklung der Krankenversicherung nehmen? Ist es für einen Arzt nicht ausreichend schon mehr als das doppelte zu bekommen? Eine Empfehlung kann ich hier nicht abgeben da ausgezeichnete medizinische Leistung auch ausgezeichnet bezahlt werden soll. Deshalb bieten wir ab sofort allen unserern Kunden an, Ihre Rechnungen vor der Einreichung auf Ihre Richtigkeit zu überprüfen. Dieser Service gilt für alle Kunden nicht nur für Manufakturkunden. 

 

Anpassung der CENTRAL Krankenversicherung

Zum Jahresende erhalten Kunden, die bei einer privaten Krankenversicherung versichert sind, regelmässig anschreiben. So geht es auch meiner Frau und mir. Die Schreiben der CENTRAL Krankenversicherung AG sind meist wenig positiv. Aufgrund meiner Tätigkeit wusste ich bereits das es sich dieses Jahr um eine sehr hohe Anpassung handeln würde. Aber man hoft ja trotzdem das es weniger schlimm wird. 

 

Doch:

 

meine Anpassung beträgt sage und schreibe 56,26 %. 

 

Beitragsanpassung Central

Wie ist so etwas möglich:

 

Im folgenden möchte ich einige Gedanken und Hintergründe aufzeigen die zu solch dramatischen Anpassungen führen könne. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit sondern ist ausschließlich meine persönliche Meinung.

 

Hier erst einmal einige Fakten: 

 

Schadenqoute:

 

Die Schadenquote der CENTRAL hat sich laut Bilanz von 2003  zu 2010 von 74,9 % auf 75,8 % erhöht. Somit um 0,9 %. (warum also über 50 %)

 

Abschlußkosten:

 

Die Abschlußkosten der CENTRAL hat sich laut Bilanz von 2003 zu 2010 von von 12,4 auf 15,1 % erhöht. Somit um 2,7 %. (hier kommen wir der Sache schon näher)

 

Sage und schreibe 232.000.000 Euro betragen nur die  Provisionszahlungen. Nimmt man die anderen Kosten des Abschlusses dazu so kommen fast nochmals 100.000000 Euro hinzu. Die CENTRAL konnte im Jahr 2010 9494 neue Kunden gewinnen. Das bedeutet, jeder neue Kunde hat 24.436 Euro gekostet. Und wir reden hier nicht von den laufenden Kosten.

 

Der Gewinnabführungsvertrag an die Generali. Tja hier wird das Fenster ganz offen. Ich erspare es mir aufzuzeigen wieviele Millionen in den letzten Jahren nach Triest geflossen sind. Aufbauhilfe Italien. 

 

Aber da gibt es ja diese wundervolle Möglichkeit seine Beiträge bei Leistungsfreiheit zurückzuerhalten. In der Bilanz liesst sich das wundervoll. 70.100.000 Euro wurden an über 77.000 Kunden ausgeschüttet. 

 

Was bedeutet das im einzelnen?

 

diese 77.000 Kunden haben ca. 910 Euro zurückbekommen. Und was ist mit den restlichen Kunden?

 

1.841.425 Kunden hat das Unternehmen. Das heist nicht einmal 5 % aller Kunden erhalten eine Beitragsrückerstattung. Somit wird einmal mehr deutlich das die so hochtrabende Möglichkeit eine Beitragsrückerstattung von 6 Monatsbeiträgen (bei Angestellten sind es durch den Arbeitgeberanteil dann 12 Monatsbeiträge in 95 % der Fälle nicht eintritt).

 

Folgende weitere Punkte möchte ich hier nur andeuten.

 

1. Eine Pauschalleistung die vom Treuhänder überprüft wird kann jederzeit in beide Richtungen verändert werden. Siehe die ständig wachsende Selbstbeteiliung.

 

2. Zukünftig werden nur noch Kunden über die DVAG der CENTRAL zugeführt. Jeder Makler wird einen weiten Bogen um dieses Unternehmen machen.

 

3. Durch die teuer eingekauften Kunden wird es zum Ende des Jahres zu einer Abwanderungswelle ungeahnter Größe kommen. Nach dem Motto rette sich wer kann. Übrig bleiben die kranken Kunden was wiederum zu einer negativen Beitragsentwicklung führen wird.

 

Fazit: Nicht empfehlenswert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

haben Sie noch den Überblick?

Ist das Leben nicht schon verwirrend genug?

 

 

 

Die Frage die sich jedes Jahr wieder zum Ende des Jahres stellt:

Warum erhöht sich mein Krankenversicherungsbeitrag? Ich habe doch dieses Jahr kein einziges Mal den Arzt aufgesucht.


Der Wettbewerb um neue Kunden der Privaten Krankenversicherung, verhalten sich in den letzten Jahren ähnlich wie die Kfz. Versicherung. Schuld sind hier vor allem die sogenannten Einsteigertarife. Auch einige langjährigen Kunden bekommen dieses Jahr eine Beitragsanpassung. Sie liegen jedoch mit im Schnitt 300 Euro Beitrag weit unter dem der gesetzlichen Krankenversicherung.

 

Es gibt viele Gründe seine Krankenversicherung zu wechseln. Es gibt jedoch genauso viele Gründe es N I C H T zu tun. Ist Ihre Krankenversicherung noch nicht bei uns gedeckt, so können Sie durch eine Optimierung Ihrer bestehenden Krankenversicherung bis zu 50 % der Beiträge einsparen, ohne Wechsel!

 

Wann wurde Ihr Status das letzte mal geprüft? 

 

Für Manufakturkunden ist dieser Service im Rahmen unserer Vereinbarung bereits enthalten. Für Fabrikkunden oder Neukunden wird über unseren Rechtsanwalt ein Erfolgshonorar beraten. Was müssen Sie tun? senden Sie uns Ihren letzen Vertragsspiegel mit Angabe einer Rückrufnummer an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  


 

Was bedeutet der Paragraph 204 VVG

Besser wechseln? Oder besser bleiben? Das ist die Frage!

Der sog. Wechselparagraph 204 ( ehm. § 178f. ) des VVG´s regelt bei einem bestehenden unbefristeten Versicherungsverhältnis die Möglichkeiten des Wechsels für Kunden und Versicherungsunternehmen. Er erlaubt allen Kunden der Privaten Krankenversicherung in jeden anderen Tarif ihres Versicherungs-unternehmens zu wechseln und dies unter Anrechnung der aus dem Vertrag erworbenen Rechte und Altersrückstellungen. 

Was ist jedoch der "richtige" Tarif? Wer kann hier eine optimale und rechtssichere Beratung durchführen? 

Versicherungsvermittler nach Paragraph 34 d (= Wer gewerbsmäßig als Versicherungsmakler oder als Versicherungsvertreter den Abschluss von Versicherungsverträgen vermittelt) dürfen dies nach einer Mitteilung lt. IHK Bonn nur begrenzt. Was bleibt, ist die Möglichkeit der Versicherungsberatung nach § 34 e (= Versicherungsberater sind unabhängige und neutrale Berater und Vertreter ihrer Mandanten in allen Versicherungsangelegenheiten und frei von Abhängigkeiten jeglicher Art, die ihre Berufsausübung beeinträchtigen.). Rechtsanwälte dürfen ebenso diese Beratung durchführen. Jetzt stellt sich doch folgende Frage: Ein Rechtsanwalt darf Sie beraten, wird sich aber in der Tarifwelt der Privaten Krankenversicherung nur begrenzt auskennen. Ein Versicherungsberater, z.B. Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentralen dürfen Sie ebenso beraten. Allerdings wird hier über alle Bereiche beraten, vom Abflussreiniger bis zum Zeichenbrett. Wird in diesem Fall das fachliche Spezialwissen vorhanden sein? Der Versicherungsvertreter oder Makler, so er sich auf Krankenversicherung spezialisiert hat, verfügt über das nötige Know How, aber er darf es nicht. 

Lösung: Bringe alle drei Parteien zu einem Team zusammen und schon gehts. Und was kostet das ... ja das kostet Geld.

Private Krankenversicherung

Wir sind noch in den Vorbereitungen. Unser wichtigstes Thema für 2011: Welche Krankenversicherung ist für Sie nach Anpassung der Krankenversicherungsbeiträge am besten? Ist es besser, bei Ihrer jetzigen Krankenversicherung zu bleiben? Oder, ist es vielleicht doch intelligenter zu wechseln?

Kassenhaß

Ein Mann, der eine ganze Masse
gezahlt hat in die Krankenkasse,
schickt jetzt die nötigen Papiere,
damit auch sie nun tun das ihre.
Jedoch er kriegt nach längerer Zeit
statt baren Geldes nur den Bescheid:
nach Paragraphenziffer X
bekomme er vorerst noch nix,
weil, siehe Ziffer Y,
man dies und das gestrichen schon,
so daß er nichts, laut Ziffer Z,
beanzuspruchen weiter hätt'.
Hingegen heißt' s nach Ziffer A,
daß er vermutlich übersah,
daß alle Kassen, selbst in Nöten,
den Beitrag leider stark erhöhten.
Und, daß man sich mit gleichem Schreiben,
gezwungen seh', ihn einzutreiben.

 

Besagter Mann denkt krankenkässlich
in Zukunft ausgesprochen häßlich.

 

Eugen Roth

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